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am 1. April 2014

Mehr Straßenbahnen für Wien!

Rüdiger Maresch - Wir brauchen bessere Öffis, vor allem in den äußeren Regionen Wiens. Hier die Details zu unserem Straßenbahn-Paket.

Grafik Straßenbahnlinien 2015

Wir brauchen jetzt schon bessere Öffis

Wien wächst jedes Jahr um 25.000 neue BewohnerInnen, die auch verstärkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln versorgt werden müssen. Die U5 ist Teil davon, sie wird aber erst in frühestens 10 Jahren teilweise fertiggestellt werden. Wir brauchen aber jetzt schon bessere Öffis, vor allem in den äußeren Regionen Wiens. 

Darum haben wir heute ein Bim-Paket präsentiert, das viele Verbesserungen bringt. Das Hauptbahnhof-Viertel soll besser angebunden werden, eine sogenannte "Wienerberg-Tangente" soll den Süden Wiens zwischen Verteilerkreis Favoriten und Meidling besser mit Öffis versorgen und der Nordwestbahnhof, der Nordbahnhof sowie die Seestadt Aspern Süd sollen jeweils mit einer Straßenbahnlinien-Verlängerung erschlossen werden.

Machbarkeitsstudien sind der erste Schritt in Richtung einer Umsetzung all dieser neuen Linien:​

  • Die Linie D soll bis zur Gudrunstraße am Hauptbahnhofareal verlängert werden.
  • Die Linie O soll vom Praterstern ins Nordbahnhofgelände hinein führen.
  • Eine neue Straßenbahnlinie soll die neue U1-Station beim Verteilerkreis Favoriten mit der U6 Philadelphiabrücke verbinden. In erster Ausbaustufe soll sie als Bustrasse geführt werden. Projektname: Wienerbergtangente.
  • Die Linie 67 oder D soll Monte Laa bis zur Siedlung Südost versorgen.
  • Die Linie O, 2, oder 5 soll das Nordwestbahnhofareal erschließen.
  • Die Linie 25 soll bis zur Seestadt Aspern verlängert werden.

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4 Kommentare (0 Antworten)

Gerhard Schwarz

29.06.2014 um 18:02 Uhr

Wesentliche Verbesserungsmaßnahmen für den Straßenbahnverkehr wären eine absolute Bevorrangung bei Ampelschaltungen - diese wird bei der jetzigen Phasenauslösung keineswegs erreicht- und die rigorose Trassenfreihaltung von Busspuren und Straßenbahngleisen von der "Mitbenützung" durch den Individualverkehr. Dadurch wären erhebliche Fahrzeitverkürzungen, Frequenz- und Attraktivitätssteigerungen bei gleichzeitigen Betriebskostensenkungen infolge beschleunigter Fahrzeugumläufe erreichbar.

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O K

09.04.2014 um 18:25 Uhr

Die Linie 25 bis zur Seestadt macht überhaupt keinen Sinn, da die Verkehrsstärke des MIV (Pkw, Motorrad, ...) auf der Erzherzog-Karl-Straße bzw. in weiterer Folge auf der Groß-Enzersdorfer Straße schon jetzt zu hoch ist. Der Schwerverkehr rollt bereits jetzt weder über den Biberhaufenweg noch über die Langobardenstraße, wodurch die Erzherzog-Karl-Straße überlastet ist. Diese merkt man auch als Anhänger von Öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn der Bus später kommt und dann nicht weiterkommt. Es wäre um einiges besser Buslinien ordentlich zu organisieren bzw. den 26er in die Seestadt zu führen!

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Da Schaffner

02.04.2014 um 09:05 Uhr

Auf diesem Plan fehlt der 18er bis Stadion -U- und der 11er von der Stadlauer Brücke/Praterkai bis Friedrich Engels Platz!

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Harald Kuzma

01.04.2014 um 13:55 Uhr

Eine Strassenbahnlinie vom Hauptbahnhof via Westbahnhof, Urban-Loritz-Platz bis Breitensee Sbahn

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