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am 24. Februar 2016

Facelifting für den Stephansplatz

Maria Vassilakou - Im Herbst geht’s los: der alte Platz bekommt ein neues Gesicht.

Stephansplatz

Vor mehr als 30 Jahren, als unter ihm die U3 gebaut wurde, bekam der Stephansplatz sein heutiges Aussehen. Nun ist er in die Jahre gekommen und die Stadt Wien hat sich vorgenommen, ihn zu sanieren. Die Wienerinnen und Wiener und auch die vielen tausend TouristInnen, die den Platz besuchen, können sich ab Herbst 2017 über eine weitere bequeme und attraktive Flaniermeile freuen.

Der Platz wird nach den Ideen des Architekten Clemens Kirsch neu gestaltet und sich nahtlos ins Gesamtbild der umliegenden FußgängerInnenzone einfügen. So werden die aus der Kärntner Straße bekannten großformatigen Granitplatten in verschiedenen Grautönen auch bei der Neugestaltung des Stephansplatzes eingesetzt. Die wesentlichen gestalterischen Elemente umfassen auch eine neue Straßenbeleuchtung und neue Sitzgelegenheiten ohne Konsumationszwang.

Der Baubereich umfasst den kompletten Stephansplatz sowie die angrenzenden Einmündungen der Rotenturmstraße, der Brandstätte, der Schulergasse und die ganze Churhausgasse. Insgesamt etwa 10.500 Quadratmeter.

Die Kosten für den Straßenbau betragen rund 13 Millionen Euro brutto. Die Kosten werden wie bei der FußgängerInnenzone Wien City zwischen Stadt (90 Prozent Zentralbudget) und Bezirk (10 Prozent Bezirksbudget) aufgeteilt.