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am 29. November

Das mobile Rathaus bringt Stadtplanung raus auf die Straße

Maria Vassilakou - Das mobile Rathaus für Stadtplanung wird von 2018 bis 2020 in Zusammenarbeit mit den Bezirksvorstehungen durch ganz Wien touren.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Menschen Stadtplanung oft erst dann miterleben, wenn es darum geht, sich von etwas bedroht oder sich schlecht informiert zu fühlen. Im schlimmsten Fall kennen Stadtentwicklung manche nur vom Dagegensein und nicht vom "Da habe ich mitbestimmt". Im Vorjahr habe ich angekündigt, unsere Kommunikation mit den Wienerinnen und Wienern im Bereich Stadtentwicklung und -planung neu aufzustellen. Das tun wir jetzt.​

Das mobile Rathaus

Das ist die Ausgangslage:

  • ​Das Rathaus muss raus, hin zu den Bürgerinnen und Bürgern.
  • Digitale Kommunikation erfindet sich laufend neu. Warum nicht also auch unsere Offline-Kommunikation? Der direkte Kontakt, miteinander reden, ist immer noch die wichtigste Form der Kommunikation.
  • Bürgerbeteiligung und Mitbestimmungneu definieren sowie breite Bevölkerungsgruppen erreichen.

Das ist geplant:

  • ​Das mobile Rathaus für Stadtplanung ist eine modulare Konstruktion, die von 2018 bis 2020 in Zusammenarbeit mit den Bezirksvorstehungen durch ganz Wien touren soll.
  • Tourstopps an stark frequentierten Orten (Einkaufszentren, Bahnhöfen etc.) und Stadtentwicklungsgebieten (Nordbahnhof, Nordwestbahnhof, Seestadt, etc)
  • begleitende Direktkommunikation und digitale Kampagne
  • Auf die Grätzel abgestimmter Themenmix
  • Aktuelle Projekte: Möglichst breites Themenspektrum von Revitalisierung von Straßenzügen, über Ortskernentwicklung, Verkehrsplanung bis hin zu großen Planungsprojekten.
  • Große Themen an kleinen Beispielen: Was heißt Verdichtung? Wie schafft man am besten günstigen Wohnraum und städtische Infrastruktur? Wie nutzen wir Erdgeschosszonen möglichst clever?
  • Mitbestimmung neu: Was ist Ihnen wichtig? BesucherInnen nehmen die Rolle der Stadtplanenden ein. Die Stadt braucht Grünraum, aber auch Gewerbegebiete, sie braucht Raum zur Weiterentwicklung, aber auch Schutzzonen. Wie würden Sie entscheiden?
  • Reality Check: Blick auf die Stadt aus der Vogelperspektive, virtuelle Reise, Einsatz von VR-Brillen.
  • Welcher Stadttyp sind Sie? Die weichen Faktoren der Stadtentwicklung am Beispiel der Frage, wie man sich seine persönliche Idealstadt vorstellt. Quirlig und international? Ruhig und langsam? etc.
  • Eine attraktive Stadt wächst: Was heißt das eigentlich?
  • Rahmenprogramm für Kinder und Jugendliche​
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