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am 26. April

Für eine menschliche Sozialpolitik

Birgit Hebein - Mit einer großen Licht-Projektion auf das Bundeskanzleramt haben wir gegen die Sozialkürzungen der schwarz-blauen Bundesregierung protestiert.

Schwarz-blau will die Notstandshilfe abschaffen, Arbeitslosigkeit soll zukünftig direkt in die Mindestsicherung führen. Das wird in Wien ca. 220.000 Menschen mit ihren Familien treffen.

Es kann auch dich treffen

Bei der Protestaktion wurden verschiedene Forderungen und Proklamationen an die Hauswand des Bundeskanzleramts projiziert, wie etwa: „Hier nimmt man den Arbeitslosen das letzte Hemd“, „Es kann auch dich treffen“ „Steh auf für die Notstandshilfe“ oder „Hier schweigt der Bundeskanzler“.

„Nur ein guter Sozialstaat garantiert soziale Sicherheit für alle. Mit der Protestaktion wollen wir ein Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich setzen. Wir wollen keine Hartz-4-Zustände hier in Österreich.“
Birgit Hebein
Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
  • Wir haben gemeinsam vor dem Bundeskanzleramt ein starkes Zeichen gegen die Kürzungen im Sozialbereich gesetzt.
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