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Vassilakou: Hand drauf, Frau Stenzel!

Begegnungszone probates Mittel zur Verkehrsberuhigung

Wien/Innere Stadt (OTS) - Wiens Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou steht dem Vorschlag von Bezirksvorsteherin Stenzel, den gesamten 1. Bezirk in eine große Begegnungszone zu verwandeln, äußerst positiv gegenüber.

"Begegnungszonen eignen sich hervorragend, um flächendeckend Verkehrsberuhigung zu erreichen und gleichzeitig die Erreichbarkeit der Grätzel und eine gewisse Durchlässigkeit auch für den Radverkehr zu erhalten. Demnach werden jetzt in einer Machbarkeitsstudie alle Gassen des 1. Bezirks geprüft, ob sie als Begegnungszone geeignet sind und wie eine Umsetzung möglich wäre, abgesehen von den bestehenden FußgängerInnenzonen. It`s a deal, Frau Stenzel", so Vassilakou, die die entsprechende Machbarkeitsstudie sofort auf den Weg bringt.

Als erste Straße wurde in Wien die Mariahilfer Straße zu einem Teil in Begegnungszonen verwandelt, mit großem Erfolg und guten Erfahrungen. "Es ist erfreulich, dass das Projekt Mariahilfer Straße Schule macht und dazu anregt, in diese Richtung weiter zu planen. Ich hoffe nun, dass noch viele weitere BezirksvorsteherInnen die Vorzüge der Begegnungszone erkennen und weitere Projekte umsetzen", so Vassilakou abschließend.

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Rückfragehinweis:

Andreas Baur
Mediensprecher Vzbgm. Maria Vassilakou
​0664 831 74 49
andreas.baur@wien.gv.at

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Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom

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OTS0148 2015-02-10/14:24
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