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Nationalratswahl 2019 - Die Wiener Kandidat*innen

Wir dürfen präsentieren: Das ist unser Wiener Team für die kommende Nationalratswahl!

Wir dürfen präsentieren: Das ist unser Wiener Team für die kommende Nationalratswahl! Herzlichen Glückwunsch an alle, wir freuen uns schon auf einen intensiven und erfolgreichen Wahlkampf mit euch!

1. LUKAS HAMMER

  • 1983 in Wien geboren, verheiratet, zwei Töchter.
  • Studium der Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Umwelt.
  • Zwei Jahre in Brüssel beim Europäischen Umweltbüro (ein Dachverband europäischer Umwelt-NGOs)
  • sowie beim Europäischen Verbraucherschutzverband (2009-2011).
  • Danach sechs Jahre als Umweltreferent im Grünen Parlamentsklub.
  • Seit August 2017 umweltpolitischer Sprecher bei Greenpeace.

WOFÜR ICH STEHE

Wollen wir die Klimakrise wirklich bewältigen, müssen wir Verteilungskonflikte lösen. Über Jahrzehnte wurdendiese Konflikte nur umgangen, weil wir den Kuchen größer machten, das Wachstum immer mehr steigerten. Ein Planet mit begrenzten Ressourcen lässt das aber nicht zu.

Die Klimakatastrophe verhindern zu wollen, indem wir lediglich individuelle (Kauf-) Entscheidungen treffen, verharmlost die existenzbedrohende Herausforderung, vor der wir stehen. Es ist eine Frage des Wirtschaftssystems und der Verteilung gesellschaftlichen Reichtums.

Die Klimakrise ist das Produkt eines Systems, das auf Ausbeutung, Rassismus, Sexismus und Diskriminierung aufbaut. Davon zeugen die Näherinnen unserer T-Shirts in Bangladesch, das durch Ölförderung zerstörte Niger-Delta oder die leergefischte See vor Somalia – aber auch die hunderttausenden armutsgefährdeten Menschen in Österreich, denen vorgegaukelt wird, ihr Schicksal hänge vom immerwährenden Wirtschaftswachstum ab. Die Kinder und Jugendlichen auf den Straßen rufen es uns ohnehin zu: Was wir brauchen, ist Klimagerechtigkeit!​

Meine Großeltern konnten im Gegensatz zu vielen Verwandten den Gaskammern der Nazis entgehen. Meine Mutter ist die Tochter von Flüchtlingen – daran musste ich denken, als wir 2015 bis zu Erschöpfung in Nickelsdorf

Menschen geholfen haben. In ihren Augen habe ich mich selbst gesehen. Menschen, gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Auch hier dürfen wir uns nichts vormachen: Die Erderhitzung ist schon heute der Hauptgrund, warum Menschen vertrieben werden.

Wir haben schon in der Vergangenheit gesehen, dass die Grünen diejenige politische Kraft sind, die willens und in der Lage ist, die notwendige Transformation anzutreiben.

Dafür werde ich im Parlament kämpfen.

​​​

Ewa Dziedzic

2. EWA DZIEDZIC

  • Politologin, Dolmetscherin und seit 20 Jahren politische Aktivistin
  • Seit 2015 Mitglied des Bundesrates 
  • Mitglied im Wiener Landesvorstand
  • Sprecherin der Grünen Frauen und der Grünen Andersrum
  • Vorsitzende des Vereins zur Unterstützung Grüner MandatarInnen im Bundesrat und Europaparlament
  • im Bundesvorstand der Grünen

WOFÜR ICH STEHE

Keine Partei braucht es mehr als die Grünen. Keine Partei hat bessere Antworten auf aktuelle Herausforderungen.

Der Einsatz für eine intakte Umwelt, für Frieden, für Gerechtigkeit, für Demokratie, für Menschenrechte und für ein geeintes Europa ist unbestritten und unerlässlich. Ohne Bürger und Bürgerinnen gibt es keine Bewegung und wir müssen wieder eine Bewegung werden, weil wir von Beginn an diverse Communities, NGOs, Vereine und die vielen ehrenamtlichen Menschen vertreten, die sich für ein faires Zusammenleben engagieren. 

Die Grünen kommen aus der Zivilgesellschaft und setzen sich mit dieser für ein solidarisches und ökologisches Österreich ein. Gerade die Grünen dürfen nicht am politischen Katzentisch sitzen. Es geht um unser aller Zukunft und viele Menschen zählen auf uns. Ich werde mit meiner ganzen Kraft dafür kämpfen, dass der Wiedereinzug in den Nationalrat für uns Realität wird.

Sigi Maurer

3. SIGI MAURER

  • Geboren und aufgewachsen in Tirol
  • Hauptschule im Stubaital, HBLA in Innsbruck
  • ab 2004 Studium und ÖH-Arbeit an der Uni Innsbruck
  • von 2009 bis 2011 ÖH-Vorsitzende während #unibrennt
  • ab 2011 Studium der Soziologie, abgeschlossen 2017
  • 2013 bis 2017 Abgeordnete zum Nationalrat, Wissenschaftssprecherin
  • Mitbegründerin der Grünen Frauen Österreich
  • seit März 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IHS, Higher Education Research
  • Kommunikatorin des Jahres 2018

WOFÜR ICH STEHE

Überall auf der Welt versammeln sich junge Menschen jeden Freitag für eine radikale Umkehr in der Klimapolitik. In Prag finden die größten Demos seit 1989 gegen den korrupten Ministerpräsidenten statt. In Österreich hat uns Ibiza das plötzliche Ende der menschenverachtenden, machtgeilen und autoritären türkis-blauen Regierung beschert.

Vor kurzem hatten viele den Eindruck: Wir stehen dem Rechtsruck machtlos gegenüber. Dieser Eindruck war falsch. Er war noch nie richtig. Wir sind nie machtlos. Wir, die eine Welt ohne Angst und ein gutes Leben für alle wollen … wir sind viele. Und das Ergebnis der EU-Wahl zeigt: Wir werden immer mehr.
Wir spüren den Aufbruch, der Lack von Kurz‘ Marketingmaschine ist rissig geworden. Aber täuschen wir uns nicht: Wir starten bei Null. Wir müssen uns Stück für Stück in den Nationalrat zurückkämpfen. Und dort Klimaschutz und Menschlichkeit wieder eine Stimme geben.

Kämpfen? Kann ich. Das habe ich auch im letzten Jahr gezeigt. Der Prozess des Craftbeershop-Besitzers gegen mich wird neu aufgerollt, aber die Betroffenen von Hass im Netz haben jetzt schon gewonnen: Mit dem Rechtshilfefonds, den ich mit ZARA gegründet habe, können sie nun ohne Kostenrisiko ihr Recht einklagen.

Jene zu unterstützen, die es schwerer haben – das ist Grünes Programm. Kurz und Co. verteilen Millionen an die Reichen und stürzen dafür Familien in Armut. Wir haben bessere, echte Antworten: umverteilen. Von oben nach unten. Und zwar alles: Bildungschancen, Löhne, Wohnraum. An der Zerstörung des Klimas verdienen einige wenige. Die katastrophalen Folgen müssen wir alle tragen. Schluss damit.

Es liegen große Aufgaben vor uns. Ich brenne vor Energie für einen Wahlkampf, in dem ich alles geben werde. Mit euch gemeinsam.




Eva Blimlinger

4. EVA BLIMLINGER

  • Historikerin
  • 1991 Gleichbehandlungsbeauftragte der Rektorenkonferenz
  • von 1992-1998 Öffentlichkeitsarbeit an der Angewandten
  • 1999-2004 Forschungskoordinatorin der Historikerkommission
  • 2005 – 2011Projektkoordination an der Angewandten
  • seit 2011 Rektorin der Akademie der bildenden Künste
  • seit 2018 Präsidentin der uniko – die mittlerweile umbenannte „Rektorenkonferenz“
  • Für die Grünen Publikumsrätin ORF (2007-2017), Beirätin der Grünen Bildungswerkstatt, Grünes Archiv

WOFÜR ICH STEHE

Ich will für die Grünen aus Wien in den Nationalrat, weil ich

1. leidenschaftlich verhandeln, diskutieren, argumentieren und politisch agieren kann,

2. unerschrocken und gleichzeitig verbindlich, pragmatisch und durchsetzungsfähig bin,

3. gerne mit Humor und Schmäh auch scheinbar aussichtlose Situationen rette und die Stimmung ins Positive drehe,

4. mit Portier_innen genauso gerne rede wie mit Minister_innen,

5. als überzeugte Feministin bei den Grünen beheimatet bin,

6. Expertin bin für a. Kunst, Kultur, Medien und Gedenkpolitik, b. Innovation, Wissenschaft, und Bildung und in diesen Bereichen über Netzwerke verfüge sowie von Medien zu aktuellen Themen in diesen Bereichen als Expertin bzw. Diskutantin angefragt werde,

7. nicht will, dass die Republik von einer rechten ÖVPFPÖ Politik bestimmt wird.

Die Grünen sind die Zukunft und junge Menschen brauchen tatkräftige Unterstützung von erfahrenen Kolleg_innen.


Faika El-Nagashi

5. FAIKA EL-NAGASHI

  • Politologin, politische Aktivistin und Politikerin
  • geboren 1976 in Budapest/Ungarn
  • ungarisch-ägyptischer Familienhintergrund mit Wiener Home-Base
  • seit 1996 auf nationaler und europäischer Ebene aktiv im Bereich Menschenrechte, Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit
  • Schwerpunkte: Menschenrechte, Migration, Integrations- und Diversitätspolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Intersektionalität und LGBTIQ-Rechte
  • seit 2015: Wiener Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete, Integrations- und Menschenrechtssprecherin

WOFÜR ICH STEHE

Seit über 20 Jahren erhebe ich meine Stimme. Für Menschenrechte. Für soziale Gerechtigkeit. Für ein respektvolles Miteinander.

Auf der Straße ebenso wie im Gemeinderat. Gemeinsam mit Vereinen und NGOs, mit der Zivilgesellschaft, mit denen, die von politischer Ausgrenzung und gesellschaftlicher Abwertung betroffen sind. Und mit Verbündeten aus allen Teilen der Gesellschaft, mit denen ich das Gemeinsame vor das Trennende stelle.

Die Dynamik des Moments – der Ballhausplatz „nach Ibiza“, voller Menschen, bekannte Gesichter der letzten Monate und Jahre, die Wut über die vielen Unrechtsgesetze dieser Schwarz-Blauen Regierung, der Widerstand gegen die rückwärtsgewandte und gefährliche neoliberale und neofaschistische Politik, die sich durch Europa zieht, und die Stärke all derer, die sich im Großen und Kleinen für Veränderung engagieren – diesen Moment habe ich als gemeinsames Beben in uns allen gespürt.

Es ist nicht die Zeit für „more of the same“.

Es ist die Zeit des Aufbegehrens. Zeit für eine radikale Deutlichkeit in unseren Worten und Taten. Für Verbindlichkeit.

Und Verbundenheit. Systemveränderung bedeutet die Verschiebung der Aufmerksamkeit: Von den Nummern zu den Menschen, von den Wenigen zu den Vielen, von der Hetze zur Solidarität.

Das hat mich in den letzten Jahren als Integrations- und Menschenrechtssprecherin begleitet. In der Initiative #nichtmituns, in der Plattform für eine menschliche Asylpolitik, in dem Programm „Respekt“ zur Stärkung von Jugendlichen an Wiener Schulen. In all den Begegnungen bei all den Veranstaltungen habe ich verstanden:

Wir können die Vorbilder sein, die wir brauchen.

Mit dem politischen Willen und dem politischen Mut für eine andere Art der Politik. Für eine neue Generation Grüner Politik.

Wenn Ihr den Willen habt, hab ich den Mut.



Meri Disoski

6. MERI DISOSKI

  • ​geb. 4.10.1982 in Wien
  • Studium der Germanistik und Französistik
  • Berufliches: Journalistin (u. a. derStandard.at); wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Univ. Wien;
  • Geschäftsführerin einer NGO im Integrationsbereich;
  • Büroleiterin im Ressort für Klimaschutz, Verkehr, Stadtplanung und -entwicklung
  • Grünes: seit 2013 Aktivistin & seit 2015 Bezirksrätin in Währing, 2015-2017 Mitglied des Landesvorstands und der Landeskonferenz, seit 2017 Delegierte zum Bundeskongress der Grünen Wien

WOFÜR ICH STEHE

516 Tage haben wir als außerparlamentarische Opposition die menschenverachtende, regressive Politik von Schwarz-Blau bekämpft, sind gegen ihren Sozialabbau, ihr Versagen im Klimaschutz, ihre Arbeit für Großkonzerne & Superreiche auf die Straße gegangen. Unsere Grünen Stimmen haben im Nationalrat in dieser Zeit gefehlt. Jetzt haben wir die Chance, mit progressiven Gegenerzählungen, konkreten Antworten auf drängende Zukunftsfragen und einem neuen Team in den Nationalrat zurückzukehren. In diesem Team will ich eine starke Grüne Stimme sein.

Seit 20 Jahren setze ich mich beruflich, ehrenamtlich und politisch für Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit, Frauen- und Minderheitenrechte und eine zeitgemäße Integrationspolitik ein – und werde das auch künftig tun. Auch mit Blick auf meine eigene Biografie – ich bin die 3. Tochter eines GastarbeiterInnen-Ehepaars und die erste in meiner Familie, die ein universitäres Studium abgeschlossen hat – sind mir diese Anliegen zentral.

Als Bezirksrätin und v. a. durch meine Arbeit im Grünen Ressort sind Klimaschutz, Verkehr und Stadtplanung/Wohnbau in den letzten Jahren der inhaltliche Fokus meiner Arbeit – diese Themen möchte ich für uns Grüne im Nationalrat vertreten. In diesen Bereichen arbeite ich an der Umsetzung konkreter Projekte mit und habe mir umfangreiches Wissen darin angeeignet. Diese Expertise sowie mein im Wiener Stadtparlament erworbenes Know-how über parlamentarische Strukturen, Prozesse und Abläufe möchte ich dem künftigen Nationalratsklub zur Verfügung stellen.

Mit eurem Vertrauen möchte ich eine progressive und mutige Grüne Stimme für Klimaschutz, für eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik, für ökologisches und sozial gerechtes Wohnen sein.


Alev Korun

7. ALEV KORUN

  • Geb. 1969, aufgewachsen in Istanbul. Mit 19 Übersiedlung nach Tirol fürs Studium der Politikwissenschaft & Gender Studies an den Unis Innsbruck & Wien
  • Parallel zum Studium Rechts- und Sozialberaterin für MigrantInnen, seither ehrenamtliches Engagement bei Antirassismus- & Menschenrechtsorganisationen.
  • Expertin für Menschenrechte, Minderheiten & Migration im Grünen Parlamentsklub.
  • Danach Menschenrechtssprecherin im Wiener Gemeinderat und im Parlament bis Oktober 2017
  • Eine elfjährige Tochter

WOFÜR ICH STEHE

Schutzsuchende sollen „konzentriert gehalten“ werden, Erstaufnahmestellen werden zu „Ausreisezentren“, wenn im Mittelmeer Menschenleben gerettet werden, spricht Herr Kurz von „NGO-Wahnsinn“. Was bis vor kurzem unsagbar war, wird schleichend zur Normalität.

Wir Grünen sind die einzige lautstarke Partei gegen Menschenverachtung und Rassismus. Und mein kompromissloser Kampf für Menschenrechte hat mir in den letzten Jahren viele Hassmeldungen der FPÖ und der Krone gebracht, aber auch mehrere gewonnene Gerichtsverfahren. So haben der jetzige Klubobmann der FPÖ-Wien, Nepp, und ein anderer FPÖler sich nicht nur entschuldigen müssen, sondern auch ungewollt für

Ute Bock und eine Obdachloseneinrichtung „gespendet“. Den gerichtlich verordneten Schadenersatz von ihnen habe ich für Menschenwürde gewidmet.

Denn die Würde von Menschen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, ist besonders gefährdet.

Und wozu gibt es uns Grüne, wenn nicht u. a. zur Verteidigung der Würde von ALLEN Menschen, ob mit einer bezahlten Arbeitsstelle oder ohne, ob MindestpensionistIn, AlleinerzieherIn, da geboren oder hierher geflüchtet.

Wir Grüne werden wieder im Parlament vertreten sein. Für ein starkes Team brauchen wir neue, engagierte

Menschen und Erfahrene. Jene, die frischen Wind mitbringen, und jene, die nicht so leicht zu erschüttern sind.

Wir werden einander ergänzen, wir werden einander brauchen. Ihr wisst, wofür ich brenne: Für Menschenrechte und ein solidarisches Miteinander ohne Rassismus.

Ein Parlament ohne das darf es nicht geben. Daher bitte ich Euch um Euer Vertrauen.



Markus Koza

8. MARKUS KOZA

  • ​Geboren am 12. 12. 1970 in Linz, verheiratet, ein Sohn
  • Studium der Volkswirtschaft (WU Wien), Ökonom, Gewerkschafter
  • Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative, Grüne & Unabhängige GewerkschafterInnen, für die UG in ÖGB-Vorstand und -Bundesvorstand
  • Klubobmann auf der Wieden, Mitglied der Landeskonferenz
  • Mitbegründer von ATTAC Österreich
  • Leidenschaftlicher Pilze-Sucher, großer Freund kleiner unbehaarter Tiere (Amphibien, Reptilien, Insekten),
  • Hobby-Historiker und begeisterter Vater

WOFÜR ICH STEHE

Meine letzte Vorstellung hat so begonnen: „Jetzt ist es schon wieder passiert. Wieder einmal lässt die ÖVP eine Koalition platzen. So weit, so wenig neu.“ Und ja, jetzt ist es wieder passiert. Der Generalangriff auf Arbeitslose – Stichwort Hartz IV –, auf Arme, auf demokratische und sozialstaatliche Errungenschaften und die „Orbanisierung“ Österreichs unter schwarz-blauen Vorzeichen scheinen vorerst einmal gestoppt. Vorerst!

Zurück zu den Grünen – und ins Parlament. Nicht aus Selbstzweck. Sondern weil wir die Einzigen sind, die Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Demokratie gemeinsam denken. Und entsprechend handeln. Darum braucht‘s uns. Die derzeitige Opposition kann‘s nicht. Schwarz-Blau sowieso nicht. Wir Grüne können‘s. Wir reden nicht nur von Zukunft. Wir leben Zukunft. Zukunft passiert hier und heute: Wir brauchen den sozialökologischen Umbau. Jetzt. Sozial gerecht, um die Menschen mitzunehmen.

Wir wissen wie‘s geht: Eine ökosoziale Steuerreform, die Arbeit entlastet, Kapital, Vermögen sowie Umwelt und Ressourcenverbrauch höher besteuert.

Einen „Green and Social New Deal“ – also Investitionen in erneuerbare Energien, öffentlichen Verkehr und Infrastruktur, Pflege, Soziale Dienste, Bildung.

Einen Sozialstaat, der Sicherheit in allen Lebenslagen gibt, Angst nimmt, Perspektiven schafft und die Potenziale jeder/s Einzelnen hebt.

Gute Arbeit, ein gutes Leben für alle in einer intakten Umwelt sind möglich. Das ist unsere Vision. Das ist unser Auftrag.

Wir kämpfen für die Vielen und mit den Vielen. Nicht für die Wenigen, die sich Wahlkämpfe kaufen, um ihre Privilegien zu sichern.

Dafür stehen wir. Dafür stehe ich. Als Linker, als Ökonom, als Grüner, als Gewerkschafter. Mit Deiner Stimme künftig auch im Nationalrat. Dafür hätte ich gerne Dein Vertrauen.