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am 2. Juni 2016

Jetzt kommt das erste Regenbogenfamilienzentrum in Wien

Peter Kraus - Rot-Grün bekennt sich mit erstem Zentrum für Regenbogenfamilien klar zu Vielfalt an Familienformen.

In Österreich gibt es immer mehr Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern. Regenbogenfamilien sind immer noch häufig von Diskriminierung und Vorurteilen betroffen. Ein eigenes Regenbogenfamilienzentrum ist ein wichtiger Ort, wo sich Eltern vernetzen, informieren und beraten lassen können.

„Das rotgrüne Wien geht mit dem Regenbogenfamilienzentrum voran und schafft einen Ort für die bunte Vielfalt an Familienformen.“
Peter Kraus

Das Regenbogenfamilienzentrum, das in Kooperation mit dem Verein FAmOs (Familien Andersrum Österreich) in Margareten entstehen wird, dient künftig gleichgeschlechtlichen Eltern als Anlaufstelle für Familienangelegenheiten.

Regenbogenfamilien sind längst Realität

Nicht zuletzt durch die rechtlichen Änderungen auf Bundesebene (Adoption, Fortpflanzungsmedizin) steigt der Bedarf nach Beratung, Information und Vernetzung. Das rotgrüne Wien geht mit dem Regenbogenfamilienzentrum voran und schafft einen Ort für die bunte Vielfalt an Familienformen. Das Projekt ‚Regenbogenfamilienzentrum’ ist ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von gleichgeschlechtlichen Paaren.

Ein Blick auf das 2013 in Berlin eröffnete Regenbogenfamilienzentrum zeigt, wie groß der Bedarf an speziellen Einrichtungen mit entsprechenden Angeboten für Regenbogenfamilien ist.

Wien ist die Regenbogenhauptstadt Österreichs

Mit dem neuen Regenbogenfamilienzentrum setzen wir wieder einen Schritt für eine weltoffene und vielfältige Stadt, die Vorbild für ganz Österreich ist. Damit wird bereits ein weiteres wichtiges Projekt aus dem Regierungsübereinkommen 'rotgrün2' umgesetzt und zeigt, dass wir gemeinsam viel für Wien erreichen.