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am 13. Februar

Unterschreib das Frauenvolksbegehren!

Barbara Huemer - Von 12. Februar bis 4. April sammeln die Initiatorinnen des Frauenvolksbegehrens Unterstützungserklärungen. Unterstütze sie jetzt mit deiner Stimme!

„Mädchen und Frauen haben ein Recht auf Gleich­wertig­keit, Vielfalt und Sicherheit.“
Barbara Huemer

Seit dem ersten Frauen-Volksbegehrens vor zwanzig Jahren ist nicht viel passiert. Zahlreiche Regierungen waren säumig. Besonders bei der gleichen Bezahlung von Männern und Frauen ist Österreich langjähriges Schlusslicht in Europa. Die Fortschritte sind minimal. Fast jede zweite Frau ist teilzeitbeschäftigt. 

Es ist Zeit, dass mit dem Frauen*Volksbegehren 2.0 eine tatsächliche Gleichwertigkeit von Mann und Frau erreicht wird. Die vollkommene rechtliche, ökonomische und soziale Gleichstellung der Geschlechter in Österreich tritt nicht von selbst ein. Die Verbesserung der Lebensrealitäten von Frauen muss auf der politischen Tagesordnung endlich oberste Priorität haben. 

​Es geht um echte Gleichwertigkeit, Vielfalt und Sicherheit:

  • Macht teilen: In Politik und Wirtschaft entscheiden Frauen* und Männer* miteinander. Für echte Gleichberechtigung!
  • Geld teilen: Arbeit braucht Neubewertung, denn Frauen* bekommen weniger, als sie verdienen. Für echte Gleichwertigkeit!
  • Arbeit teilen: Unbezahlte und bezahlte Arbeit kann gerecht verteilt werden. Für echte Fairness!
  • Armut bekämpfen: Alleinerziehende und ihre Kinder müssen vor Geldnot geschützt werden. Für echte Chancengleichheit!
  • Wahlfreiheit ermöglichen: Jedem Kind steht ein hochwertiger Betreuungsplatz in der Nähe des Wohnorts zu. Für echte Wahlfreiheit!
  • Vielfalt leben: Die Besonderheit eines jeden Menschen ist der Mehrwert unserer Gesellschaft. Für echte Vielfalt!
  • Selbst bestimmen: Mädchen* und Frauen* mit Verhütung und Schwangerschaft nicht alleine lassen. Für echte Selbstbestimmung!
  • Gewalt verhindern: Neben dem Gewaltschutz gehören Ursachen von Gewalt erforscht und bekämpft. Für echte Sicherheit!
  • Schutz gewähren: Die Anerkennung von geschlechtsspezifischen Flcuhtgründen schützt Leben. Für echte Menschlichkeit!

Nur beharrliches und lautes Fordern führt zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Mädchen und Frauen. Das müssen wir alle sicherstellen.