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am 24. September 2015

AUS 1 MACH 7

- Am 11. Oktober wählt Wien in 23 Bezirken die Bezirksvertretung. In Neubau setzt Thomas Blimlinger seit 14 Jahren erfolgreich grüne Bezirkspolitik um. Und 6 weitere „Swing-Bezirke“ könnten folgen.

Bezirksvorsteher
Blimlinger

NEUBAU

​​Zum dritten Mal tritt Thomas Blimlinger als erfolgreicher amtierender Bezirksvorsteher zur Wahl an. Jedes Mal konnte er sich über ein besseres Ergebnis freuen und damit zeigen: Grüne Bezirkspolitik wirkt! Neubau hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Bezirke mit hoher Lebensqualität, lebendigen Grätzeln, einer bunten Kulturszene sowie vielfältigen Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien entwickelt. Vor allem aber ist Neubau ein weltoffener Bezirk; seine Vielfalt und das nachbarschaftliche Zusammenleben machen sein besonderes Flair aus. Auch in den kommenden fünf Jahren wird Thomas Blimlinger dafür arbeiten, dass es im dicht verbauten Neubau weniger Verkehr in den Straßen und mehr Platz für Menschen gibt. Zentrale Themen werden unter anderem die Schaffung von leistbarem Wohnraum, Kindergärten und Schulen auf dem Gelände des Sophienspitals und die Öffnung der Stiftskaserne für Alle sein. Auch in Zukunft wird Neubau mit Thomas Blimlinger ein Bezirk des sozialen Engagements mit viel Raum für solidarisches Miteinander sein.

Neuroth

WIEDEN

​2010 war die Übersetzerin Barbara Neuroth nur fünf Stimmen davon entfernt, erste grüne Bezirkvorsteherin auf der Wieden zu werden. In die Grüne Politik fand sie durch Gründung und Arbeit in einer lokalen Bürgerinitiative. Als Bezirksvorsteherin plant Barbara Neuroth mit Beteiligung der BürgerInnen in der Unteren Favoritenstraße einen Raum der Begegnung mit sicheren Querungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen. Sie wird darum kämpfen, dass Wirtschaftskammer- und Theresianumpark endlich für spielende Kinder und Erholung suchende Erwachsene geöffnet werden. Außerdem sollen im vierten Bezirk nicht nur neue Luxusimmobilien, sondern leistbarer Wohnraum entstehen. Das Funkhaus als Radiozentrum und Kulturstandort muss erhalten werden. 
Jerusalem

MARIAHILF

In Mariahilf setzt die erfahrene ehemalige Gemeinderätin Susanne Jerusalem einen Schwerpunkt bei der Schaffung neuer Freiräume. Die Flohmarktplatte und die Schulvorfelder der AHS Rahlgasse sowie der VS Corneliusgasse sollen mehr Platz für Erholung, Spiel und Sport schaffen. Breite Gehsteige in der Gumpendorfer Straße sorgen für mehr Aufenthaltsqualität, die unterstützt wird durch weniger Durchzugsverkehr und mehr Grün. Nicht zuletzt braucht Mariahilf endlich eine öffentliche Ganztagsvolksschule mit Mehrstufen- und Integrationsklassen.

Spritzendorfer

JOSEFSTADT

Mit einem Grünen Bezirksvorsteher Alexander Spritzendorfer wird der Josef-MatthiasHauer-Platz vor dem Café Hummel zu einer lebenswerten Piazza als Bezirkzentrum der Josefstadt. Mit dem langjährigen Kulturmanager wird die Lange Gasse zu einer Flaniermeile für Veranstaltungen, Märkte, Diskurs und Entspannung. Aus dem Beserlpark in der Stolzenthalergasse und dem Parkplatz der Schule Pfeil entsteht ein neuer Park für mehr Grünraum im dicht verbauten Bezirk.

Kreutz

ALSERGRUND

Im neunten Bezirk wird die Alternativpädagogin Monika Momo Kreutz als Bezirksvorsteherin für gemütliche Grätzel zum Verweilen sorgen. Die AlsergrunderInnen sollen lokal alles vorfinden, was sie brauchen. Dazu gehört auch, dass Straßenzüge wie die Alserbachstraße so umgestaltet werden, dass mehr Platz für alle geschaffen wird. Begrünte Innenhöfe, Gemeinschaftsgärten und ein Donaukanalufer ohne Konsumzwang werden Platz für Spiel, Sport und Spaß bieten. Der gemeinsame soziale Zusammenhalt soll auch in Zukunft den Bezirk prägen. Und nicht zuletzt sollen durch Förderung von Projekten und Kinder- und Jugendparlamenten junge Menschen den Bezirk mitgestalten.

Nossek

WÄHRING

Mit Silvia Nossek als Bezirksvorsteherin wird der jahrzehntelange Stillstand in Währing beendet. Der Bezirk bekommt mit der Organisationsberaterin an der Spitze endlich das Parkpickerl und damit Platz zum Leben, Gehen und Radfahren – und AnrainerInnen finden endlich wieder einen Parkplatz. Durch Straßenrückbau dort, wo die Autos jetzt zu schnell fahren, sind vor allem Kinder und Ältere wieder sicher unterwegs und immer mehr Menschen trauen sich, mit dem Rad zu fahren. Im dicht verbauten Gebiet werden die grünen Innenhöfe geschützt und neuer Grünraum geschaffen.

Fussenegger

INNERE STADT

Nach Jahren der Konflikte kann in der Inneren Stadt mit Alexander Hirschenhauser wieder ein Bezirksvorsteher die Verantwortung übernehmen, der für und mit den Menschen einen Bezirk gestaltet, in dem Lebensqualität für die BewohnerInnen an erster Stelle steht. Das bedeutet für ihn, sich wenn notwendig auch mit Immobilien-Haien und Spekulant_Innen anzulegen. Der über Generationen im ersten verwurzelte Hirschenhauser wird dafür sorgen, dass der öffentliche Raum mehr Platz für konsumfreies Verweilen bietet und Straßen von reinen Asphaltflächen zu Baumalleen werden. 

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