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Wohnen


  • Langansässige Wiener_innen aus Drittstaaten findet vermehrt Zugang zu Gemeindewohnungen mit hoher rechtlicher Sicherheit und Leistbarkeit. 
  • Ein Großteil ist vor aber allem vom privaten Wohnungsmarkt abhängig, nämlich 70 Prozent der befristeten privaten Mietverhältnisse
    • dort haben sie durchschnittlich die höchsten Wohnkosten und weniger Wohnfläche als der Durchschnitt
    • Pro Haushaltsmitglied haben Menschen aus Drittstaaten bis zu 40 Prozent weniger Wohnfläche, als Menschen mit EU-Pass. Auf Menschen ohne Migrationshintergund fallen 40m2/Kopf und auf Menschen aus Drittstaaten 24m2/Kopf. 
  • Aus dem Diversitätsmanagement der Stadt: vergleichsweise geringes Know-How bzgl. der Herkunft der Kund_innen. Wiener Wohnen hat hier die meisten Daten. Generell aber alles noch recht oberflächlich.
Monitor 2017