Wahlplakate 2010
Hier die nächsten drei Plakate zur Gemeinderatswahl 2010.
Kompromisslos gegen rechte Hetze
Klimaschutz ohne Wenn und Aber
Stark machen für soziale Gerechtigkeit
Hier sind die ersten drei Grünen Wahlplakate für die Wienwahl 2010.
Schulsystem umkrempeln!
Öffi-Jahreskarte für 100 Euro!
Runter mit den Mieten!
Das steht auf den drei Textplakaten
In Bestzeit Klimaschutzmetropole
- Neues Öffi-Tarifmodell100 Euro im Jahr, 10 Euro im Monat,1 Euro pro Tag
- Grüne Welle für die Bim, Vorrang für Straßenbahnen
- Mit den Öffis in 35 Minuten vom Stadtrand in die City
- Bim als Regionalexpress ins Umland ausbauen
Startklar für die Schulreform
- Gemeinsame Schule statt Selektion
- SchülerInnen fördern statt Leistungsdruck
- 1.000 neue LehrerInnen für Wiens Kinder
- Schluss mit Sitzenbleiben
- Sprachoffensive für unsere Kinder
Deutsch, Muttersprachen und Fremdsprachen als Chance
Mit Vorsprung zur gerechten Stadt
- Mieten senken
Mietzinsobergrenzen von 7 Euro pro m2 - Runter mit den Heizkosten
- Mindestlohn 1.500 Euro pro Monat
- Armut mit 950 Euro Grundsicherung pro Monat abfangen
Kommentare
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(Namenlos) (via gruene.at) 28.9.2010
Höherer Mindestlohn = weniger Arbeitsplätze. So ist die Dynamik der Marktwirtschaft. Das verstehen auch die Grünen, darum ist die Forderung mit den 1500€ Mindestlohn billige, betrügerische Polemik.
(Namenlos) (via gruene.at) 24.9.2010
Toll, die Plakate! GRÜN ist Hoffnung, GRÜN ist Leben, GRÜN ist die Zukunft! In diesem Sinne weiter so! Herzliche Grüße, Vanda
(Namenlos) (via gruene.at) 11.9.2010
Ein 100-Euro-Öffi-Ticket ist realisierbar, wenn man ENDLICH über eine Quersubvention durch den Indivualverkehr (wesentl höhere Treibstoffbesteuerung, höhere Parkgebühren, ... - statt der pauschalen City-Maut!) nachdenkt. Solange viele von uns in der Früh rauchend und / oder nasebohrend im Försterauto auf der Tangente im Stau stehen, ist das Utopie!
(Namenlos) (via gruene.at) 11.9.2010
na endlich, billige öffies! das ist doch ein kernpunkt , um in sachen klimaschutz weiterzukommen...der umweltstadträtin ist dazu leider nichts konkretes eingefallen...ich hoffe, die grünen können das vorhaben durchziehen..weiter so!!!!
(Namenlos) (via gruene.at) 10.9.2010
Au weh, was hat diese durchgestylte Faserschmeichlerwerbung denn noch mit der ursprünglichen, kämpferischen Grünbewegung zu tun? Die Forderungen sind zum Teil etwas lahm: Armut ist nicht bloss abzufedern, sondern abzuschaffen. Das Recht auf Arbeit und die Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum sind MENSCHENRECHTE! Einfach hablherzig. Schade!
(via gruene.at) 11.9.2010
Also ich finde die Plakate sehr konkret, und auf den Punkt gebracht. Und mit z.B. Öfffi Jahreskarte für 100 EUR, und Mieten runter auch sehr anziehend und auf Wien focusiert. Alles geht immer besser, aber ich hätte nicht besser machen können :o) Schau dir mal die Plakate der SPÖ an ... da steht erst gar nichts drauf.
(Namenlos) (via gruene.at) 10.9.2010
korrektur schulreform 1,2, 4 bundesthemen. Mieterschutz generell SP Thema. Sonderfall Wien: Gemeinde Wien ist der größte hausherr der Welt..die Immoblienwirtschaft ist erst so richtig interessant bei freier mitzinsbildung die kategoriezinse sind nicht so das thema. günstige genossenschaftswohnungen überall !leistbares eigentum in ganz Wien!
(Namenlos) (via gruene.at) 10.9.2010
Ich finde v.a. die Forderungen im Bereich Öffis sehr gut und wichtig. 1000 neue Lehrer zu fordern und einen Mindestlohn von 1500 EUR finde ich aber populistisch, v.a. ein so hoher Mindestlohn ist unsinnig und sicherlich nicht innerhalb eines Bundeslandes umzusetzen. Wer soll das glauben?
(via gruene.at) 10.9.2010
Die Stadt Wien kann hier aber mit gutem Beispiel vorangehen, ist sie doch der größte Dienstgeber in der Stadt. 1500 Brutto-Mindestlohn für Leute, die Vollzeit arbeiten, ist für uns nur gerecht. Gleichzeitig sollen Höchstgehählter in der Stadt Wien (teilweise über 25.000 Euro/Monat) begrenzt werden.
(Namenlos) (via gruene.at) 10.9.2010
Mein erster Eindruck: so viele Bundesthemen Schulreform: punkt 1 und 2, 3 bundesthemen. Gerechte Stadt: MietrechtsG bundesthema. die Gemeinde Wien könnte allenfalls für die Schwächsten was tun: zB keine Delogierungen aus Gemeindebauten.., ein Althausbestand muss aber auch erhalten werden...vielleicht sind auch nicht ausschließlich Mieter Grünwähl
(via gruene.at) 10.9.2010
Leistbare Mieten sind eine zentrale Frage für viele Menschen und daher muss die Stadt zu diesem Thema auch Druck auf die Bundespolitik machen. Außerdem kann Wien selbst viel tun: Wiener Wohnen verlangt in vielen Gemeindebauten zu hohe Betriebskosten und auch geförderte Mietwohungen sind ohne Beihilfen für viele Familien nicht mehr leistbar.
(Namenlos) (via gruene.at) 10.9.2010
Wirklich schön designed und Klartext bei den Forderungen - wirklich gelungen - Gratulation !
Und auf der Straße?
Die erste Welle der Grünen Wahlplakate ist ab 13.September in ganz Wien zu sehen. Die zweite Welle folgt zwei Wochen später, ab 27.September.
Wahlplakate zum downloaden
- Kompromisslos gegen rechte Hetze (.jpg, 797 KB)
- Klimaschutz ohne Wenn und Aber (.jpg, 940 KB)
- Stark machen für soziale Gerechtigkeit (.jpg, 858 KB)
- Textplakat rechte Hetze (.jpg, 1,0 MB)
- Textplakat Klimaschutz (.jpg, 1,0 MB)
- Textplakat soziale Gerechtigkeit (.jpg, 1,0 MB)
- Schulsystem umkrempeln (.jpg, 1,5 MB)
- 100 Euro Öffi-Jahreskarte (.jpg, 1,3 MB)
- Runter mit den Mieten (.jpg, 1,4 MB)
- Textplakat Klimaschutzmetropole (.jpg, 1,6 MB)
- Textplakat Schulreform (.jpg, 1,7 MB)
- Textplakat Gerechte Stadt (.jpg, 1,6 MB)