Springer-Park: Rot-schwarze Freunderlwirtschaft
25.11.2009 13:06
Die Affäre Springer-Park ist ein bezeichnendes Beispiel rot-schwarzer Packelei und ein Vorgeschmack darauf, was Wien mit einer SP-VP-Koalition blüht.
Ungeniert brechen beide Parteien hier die Gesetze und setzen sich über die Anliegen der BürgerInnen hinweg. Seit Jahrzehnten fehlt der ÖVP die Genehmigung, auf dem Gelände Parkplätze zu unterhalten. Mit Duldung der Wiener SPÖ parken mitten im Park jedoch dutzende Autos auf einmal. Würde ein einfacher Bürger, eine einfache Bürgerin so mit den Bestimmungen der Stadt umgehen, wäre die Polizei sofort zur Stelle.
Dass die ÖVP jetzt auch noch versucht, durch Bauland-Umwidmung Kapital aus dem Park zu schlagen und mitten im Park ein Hotel zu errichten, ist nicht in Ordnung. Wir fordern die Stadtregierung auf, mit dieser Packelei aufzuhören und eine Verbauung des Springerparks zu verhindern.
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