Maria Vassilakou

Vizebürgermeisterin und amtsführende Stadträtin in Wien

Vassilakou

Ausgewählte Themen

Strache ist untragbar

am 30. Januar FPÖ-Chef Strache ist für kein Amt dieser Republik tragbar. Das gleiche gilt für all jene Repräsentanten der FPÖ, die sich von den Verbalspektakeln ihres Parteichefs nicht distanzieren.

Parkraumüberwachung wird neu organisiert

am 23. Januar Das Ziel ist Vereinfachung und Effizienzsteigerung. Künftig werden alle Überwachungsorgane bei der Polizei angesiedelt sein.

Bringen wir die extreme Rechte aus dem Takt!

am 17. Januar Am 27. Jänner 2012 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Wir sind Teil einer Plattform, die eine Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus veranstaltet. Während die Rechten am WKR-Ball tanzen, machen wir eine Kundgebung.


Kommentare

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(Namenlos) (via gruene.at) 16.7.2011

und wien wächst nicht mit grüner handschrieft sie frau Vassilakou weil die garage am westbahnhof wirds ned geben weil der der bürgermeister gesagt nein und das ist auch richtig so selber lassen sich herum fahren um unser steuer geld und wollts die bevölkerung für deppert verkaufen euch braucht mal keiner mehr auf der donauinsel haben euch gesagt macht das weg kommts da und was war schön brav seits gangen hurra sehr mutig ist die partei am 1mai habens euch euch verscheucht von den besten plätzn brav seits gangen was machts in der poltik ausser deppert sein alles was von euch kommt wird aus den weg geräummt und wegen der geblergasse die garage wird gebaud da fragt euch keiner die wird baud und aus

 

(Namenlos) (via gruene.at) 16.7.2011

also es lügts was des zeug hält dan gehts es uns echten wiener/in mit euren lächerlichen noch mehr ausländer zuwanderungen am arsch... und mit euren so bleden verboten automaten verbot bei trafiken könnts es ausser was zerstören arbeiter sich aufbaun zum leben genau es super gescheiden grünen was nix leisten nichts könnts nur gescheid daher reden versucht es mal mit schweren arbeiten und ein gehalt von nicht mal 1000 euro über die runden zu kommen dan reist euer maul auf bei den nächsten wahö habts es nix zum lachen und das ist auch gut so aber es kommen wieder wahln da seits es nicht dabei mehr sondern die fpö

 

(Namenlos) (via gruene.at) 25.5.2011

Wir hoffen mit unserem Beitrag ein wenig Aufmerksamkeit in Sachen "Nein zur Atomkraft" erregen zu können. Möge sich unsere Botschaft mittels Ohrwurm in die Gehirne der Menschen hineinfressen! http://www.youtube.com/watch?v=DYC8WCrYwjo

 

(Namenlos) (via gruene.at) 11.5.2011

Ich möchte alle Grünen ganz herzlich zu »JAPAN NOW« einladen, einer art-4-charity-initiative von Matthias Grieder/Zeitvertrieb Galerie: Ausstellungs-Eröffnung und Charity Event am Mittwoch, dem 18. 5. ab 18.30 Uhr im designforum Wien / MQ Der Titel „JAPAN Now“ verweist auf das „Jetzt“ – auf die Situation nach der Tsunami-Welle und ihre Folgen: das Erdbeben, die Zerstörung, die vielen Opfer. Und die (noch lange drohende) nukleare Bedrohung, die uns allen zu denken geben sollte. Der Grafiker Matthias Grieder hat KünstlerInnen aufgerufen Postermotive zu gestalten, in denen die Japanische Flagge zur Katastrophe 2011 interpretiert wird - es gab über 100 Einsendungen! Mit „JAPAN Now“ werden Zeichen gesetzt – gegen Atomkraft und für globale Solidarität – und durch den Verkauf der Poster und Postkarten werden Spenden für die Opfer der Katastrophe in Japan gesammelt. Alle Einnahmen/Spenden gehen an die NGO  »Jugend eine Welt«, die in Japan tätig ist. Bitte auch weitersagen! Danke, Rosi Grieder

 

(Namenlos) (via gruene.at) 6.4.2011

Grüner Stempel oder grüne Farbe? So gut sah es für meine Kinder nach der Wahl aus: Bildung vor Autobesitz im Koalitionsübereinkommen. Nun aber drückt weder die grüne Verkehrspolitik noch die grüne Bildungspolitik der Stadt einen Stempel auf, sondern droht als Fassadenmalerei zu enden. Kürzungen in der Volksschule und nun Garagenbau im Gym - wenn eine Grüne Regierungsbeteiligung jetzt nicht hilft, wann dann?

 
 

(via gruene.at) 13.4.2011

Wir sind gegen den Bau der Garage in der Geblergasse und verhandeln derzeit. Was die Verkehrspolitik betrifft bitten wir um Geduld, in einem halben Jahr wird es spürbar werden, was Grüne Verkehrspolitik bedeutet. Bildung ist leider nicht in unserem Riesenressort.

 
 

(via gruene.at) 17.7.2011

und wieder gelögen die garage wird baud ihr seits zwar gegen die autofahrer aber selber fahrn ma 750 bmw von steuer zahler na bravo

 

(Namenlos) (via gruene.at) 31.3.2011

Ich gebs auf... Auch von hier erhält man weder eine Antwort noch eine Stellungnahme. Keine Ahnung, ob die postings auf dieser Seite jemals von jemanden gelesen werden?! Politik wird immer enttäuschender - das geht wohl quer durch alle Lager!

 
 

(via gruene.at) 4.4.2011

Lieber Peter, Entschuldige die Verspätung, manchmal geht es bei uns rund und wir brauchen zu lange um zu antworten. das tut uns ehrlich leid. Zu den Elektroautos: Eine Studie der Technischen Universität Wien (TU) vom letzten Jahr weist die Einführung von Elektroautos als problematisch aus. Sie haben zu hohe Anschaffungskosten, müssen stundelang tanken und haben derzeit unsichere Betriebskosten und eine zu geringe Reichweite. Darum setzen wir derzeit nur auf E-Bikes. lg die Redaktion

 
 

(via gruene.at) 17.7.2011

Redaktion (via gruene.at) am 4. April wiso lügts es schon wieder die haben euch ein bericht geben den habt ihr in den mistkübel gehaut

 

(Namenlos) (via gruene.at) 24.3.2011

Übrigens: Ergasautos (die trotzdem Abgase produzieren) werden von der Stadt Wien gefördert - Elektroaustos (völlig emissionsfrei) leider NICHT! Warum? Ungleichbehandlung alternativer Energien? Zudem wäre es dienlich die E-Zapfsäule für E-Bikes in Bordsteinnähe aufzustellen (dezeit eher in fassadennähe Gebäude), dann könnten E-Autos auch aufladen ;-)

 

(Namenlos) (via gruene.at) 24.3.2011

Warum können das die Amsterdamer und die Winer nicht ???! http://www.zeit.de/auto/2011-03/amsterdam-elektromobilitaet Es gibt so gut wie keine Stromtankstellen (für E-Autos) und schon gar keine sinnvolle Förderungen in der Stadt. Obwohl Wien als Ballungsraum Zielgebite der E-Mobilität sein sollte und es überall Stromleitungen und Steckdosen gäbe (anders als auf dem Land)! Bei Wienstrom weiss man offensichtlich noch nicht einmal was eine Wall-Box (für das Strom-Tanken in der heimischen Garage) ist!

 

(Namenlos) (via gruene.at) 28.2.2011

Keine der großen Straßen in anderen Städten ist autofrei: Kurfürstendamm, Friedrichstraße, Champs Elysees, Oxford Street, Ramblas, Vaclavske Namesti, Andrassy Utca, etc... Was aber wichtig wäre: der Bodenbelag ist ein Graus. Durch die vielen, vielen Renovierungen von Häusern und Geschäften ist der Belag furchtbar. Wie ein Fleckerlteppich. Und um den Gerngross und Peek&Cloppenburg überall befleckt von Rotwein und Pisse der Obdachlosen. Hier sollte was gemacht werden. Ansonsten lasst die Mariahilfer Straße, wie sie ist. Und endlich mal ein neuer Weihnachtsschmuck (siehe Graben) wäre auch angebracht, denn dieses Pseudo-Tannenreisig aus Plastik kann niemand mehr sehen.

 

(Namenlos) (via gruene.at) 28.2.2011

Guten Tag! Ich finde, die Mariahilfer Straße sollte so bleiben, wie sie ist - stattessen sollte mal der Bodenbelag erneuert werden... Ich wohne hier (Lindengasse) und es ist schon jetzt oft so, dass die Mariahilfer Straße relativ wenig frequentiert wird. Heute gegen 14 Uhr gingen einzelne Personengruppen im 10m-Abstand, gegen 16.30 Uhr war es nicht viel anders. Fährt da nun kein auto mehr durch, ist die Mariahilfer Straße gähnend leer, langweilig - und die Mariahilfer Straße könnte (abgesehen von der Architektur) die Hauptstraße von St. Pölten sein. Man sollte nicht vergessen: wirklich stark frequentiert ist die Straße nur vor X-mas und an Tagen um den Monatsersten, wenn die Leute ihr Geld kriegen. Ansonsten ist die Straße nicht voller, als andere Einkaufsstraßen Wiens. Und der Verkehr in Verbindung mit Autos, Bussen und Besuchern machte ein wenig die Urbanität dieser Straße aus. Keine der großen Straßen in anderen Städten ist autofrei:

 

(Namenlos) (via gruene.at) 21.2.2011

Liebe Fr. Vassilakou! Wie kommt es, dass Tierschutz nicht bei den Kampagnen als Thema genannt wird? Ich weiß, dass der Schutz der Fiakerpferde gerade ein Thema ist, aber dass sich die Wiener Grünen nicht mehr klar zum Tierschutz bekennen, schockiert mich sehr. Ich würde mir außerdem wünschen, dass Sie endlich öffentlich ansprechen, was wirklich die größte Ursache für den Klimawandel ist: der übermäßige Fleischkonsum der westlichen Welt. Solange sogar die Grünen nur vom Verkehr sprechen, kann dieses ganze Gerede von Klimaschutz ja nirgends hinführen. Die meisten Menschen wissen von diesen Zusammenhängen noch nichts, darum würde ich mir sehr wünschen, dass die Grünen Aufklärungsarbeit leisten. Danke!

 
 

(via gruene.at) 4.4.2011

Liebe/r paschi, Im Rahmen unserer Tätigkeiten in der Wiener Stadtregierung können wir zum Thema Tierschutz leider nicht werben oder aufkläre, da sich das Ressort in den Händen der Regierungspartner befindet. Im Rahmen der Arbeit der Partei versuchen wir sehr wohl auf den wichtigen Zusammenhang zwischen Ernährunsweise und Klimawandel hinzuweisen. Dies hat uns schon öfters die Schlagzeige eingebracht, dass die Grünen den Wienern ihr Schnitzel verbieten würden. Wir versuchen jedenfalls weiterhin unser Bestes, vor allem auf Bundesebene! lg die Redaktion

 

(Namenlos) (via gruene.at) 31.12.2010

Sehr geehrte Fr Vassilakou! Ich freue mich, dass die Grünen endlich in Wien mitregieren. Ein Bitte: die Grünen halten wenig von prekären Arbeitsverhältnissen- bitte werfen Sie einen Blick auf die Abteilungen der Stadt Wien;obwohl d. Stadt genug Geld für reguläre Arbeitsverhältnisse hätte, wird illegalerweise ausgelagert; Stichwort:"Selbstständige"

 

(Namenlos) (via gruene.at) 26.12.2010

egw hrtha me thn oikogenia moy prin ena mina, na mhnw sthn Austria, kai ematha oti hparxei mia Ellenida sthn politiki ths biennis. Bravo sas !! Xarhka para poli, kali dynami !!

 

(Namenlos) (via gruene.at) 4.12.2010

Fortsetzung: 2. Außenheizungen von Restaurants wenn überhaupt, dann nur gestatten, wenn sie innen "brechend voll" sind - oft sitzt niemand drinnen, und draußen glühen die Heizungen für die Gäste. (dekatenter Irsinn...!) 3. Stattdessen Heiz-Erlaubnis für "Bauern-Standler", welchen Heizungen verboten sind (!) und die am Erfrieren sind. Danke!

 

(Namenlos) (via gruene.at) 4.12.2010

Gratulation zum Mitregieren! Ich halte die Daumen, dass sich viel zum Besseren ändert: Als Beitrag zum Klimaschutz, zur Vermeidung von Energieverschwendung und Gesunderhaltung folgende Anregungen: 1. überheizten Räumlichkeiten (Großkaufhäuser genau so vor allem wie Büros etc. mit Temperaturobergrenzen, 21 Grad?) begegnen (Fortsetzung folgt)

 

(Namenlos) (via gruene.at) 20.11.2010

Hallo, Frau Vassilakou! Ich darf Ihnen zum Regierungeintritt meine besten Glückwünsche übermitteln & gleichzeitig Ihren Standpunkt zur Bewirtschaftung von Gemeindebauten verschiedenster Art durch Mobilfunkanlagen erfragen. Imho stellen diese Sendeanlagen ein gravierendes Umweltproblem dar und sollten - trotz Lobby - endlich thematisiert werden.

 
 

(via gruene.at) 22.11.2010

Wien wird sich für einen vollständigen Mobilfunk-Kataster einsetzen. Die Wiener Umweltanwaltschaft wird ersucht, im Beschwerdefall unabhängige Messungen an Handymasten durchzuführen. Das ist im Koalitionspakt vereinbahrt. Die Gemeindebauten werden aber weiterhin in der Verantwortung von Stadtrat Ludwig sein.

 

(Namenlos) (via gruene.at) 18.11.2010

Mein Vorschlag für Öffis bzw. billigere Tickets: Einführung eines Arbeitsplatz-Tickets. Start- und Zielstation ist fix. So ähnlich wie's früher mit den Studententickets war, mit dem man nur bestimmte Linien fahren durfte. Mein Bsp: Ich hab 3 U-Bahn-Stationen plus Fussweg. Ich weigere mich, im Winter oder bei Schlechtwetter zwei teure Einzelfahr-%

 
 

(via gruene.at) 18.11.2010

scheine zu kaufen. Ist mir zu teuer. Wenn ich jeden Arbeitstag die paar Meter fahren würde, wär eine Jahreskarte am günstigsten, obwohl ich sie sonst nicht brauche. Wieso soll ich mir für die paar Meter eine Jahreskarte kaufen müssen? Also fahr ich gar nicht mit den Öffis. Nie.

 

(Namenlos) (via gruene.at) 16.11.2010

%ist. Mit freundlichen Grüßen B.K.

 

(Namenlos) (via gruene.at) 16.11.2010

%dem Norden? Wäre es nicht eine tolle Idee, z.B. Schottentor mit Gersthof unterirdisch zu verbinden? Es würde den allmorgentlichen Kollaps auf der Währinger Strasse verhindern. Oder was wäre, wenn die Straßenbahn zumindest einen eigenen Gleiskörper bekäme? Für mich ist es unverständlich warum in keiner Planung eine U-Bahn in diese Gegend geplant%

 

(Namenlos) (via gruene.at) 16.11.2010

%Minuten, aber die Zustände auf der Währingerstrasse und am Gürtel sind ein Wahnsinn. Falschparker, Staus und Einfahrende Fahrzeuge in den Gürtel bei Rot sind der Grund, dass ich für diese Kurze Strecke 45!!! Minuten brauche. Kann man sich bitte hierzu etwas überlegen? In den Süden und Osten werden wir U-Bahnen ständig verlängert, aber was ist mit%

 

(Namenlos) (via gruene.at) 16.11.2010

Hallo, mit großer Freude habe ich gelesen, dass das öffentliche Verkehrsnetz ausgebaut wird, da ich selbst kein Auto besitze. Ich weiß nicht, ob es bisher an der Stadtplanung vorbeigegangen ist, aber ich wohne in Währing (Station 41 Erndtgasse) und fahre jeden Tag in die Arbeit zur 41er Station Schwarzspanierstrasse. Theoretisch ginge das in 15%

 

(Namenlos) (via gruene.at) 8.10.2010

Sehr geehrte Frau Vassilakou! Leider habe ich mit meiner Übersiedlung nach Wien den Stichtag für die Wahl verpasst. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Wahl und eine starke grüne Partei! Öffis + Radwege sind in Wien ausbaufähig und das Thema Migranten sollte nicht unter dem Stern von Blutsherkunft stehen. Mit freundlichen Grüßen, Felix Welzenbach

 

(Namenlos) (via gruene.at) 20.9.2010

Sehr geehrte Frau Vassilakou! Ich war in der vergangenen Woche bei der Veranstaltung: Farbe bekennen im MQ von der Ärztekammer. Da ich dort keine Gelegenheit fand, Ihnen eine Frage zu stellen, möchte ich das jetzt auf diesem Weg gerne nachholen: Da die „Grüne Ideologie“ doch Umweltschutz bedeutet, könnte man ganz sicher Umweltverschmutzung reduzieren, wenn es weniger Krankentransporte gäbe. Wenn Sie für Gruppenpraxenbildungen sind, vermehren sich allerdings dadurch die Transportwege, weil durch viele Ärzte auf einem Ort auch nicht mehr Kassenplanstellen entstehen, sondern nur längere Wege für den Patienten. Die Nahversorgung, wo der Kranke zu Fuß zu seinem Arzt gehen kann, würde durch Gruppenpraxen wegfallen. Entweder der Patient muß selber mit dem Auto hinfahren oder durch Transportunternehmen geführt werden, das bedeutet: Stau, Auspuffgase, Parkplatznöte. Also, wo ist da die „Grüne Ideologie“, Benzin zu sparen? Ich möchte Ihnen noch zu Ihrer skeptischen Einstellung zu den elektronischen Anwendungen gratulieren. Diese sind völlig unnötig, erschweren die Arbeit und verbessern sicher nicht die Behandlung, sondern befriedigen nur den Dokumentationswahn und die Geldgier mancher Anwälte und Geschäftemacher. Mit freundlichen Grüßen Dr. Maria-Luise Öhl

 
 

(via gruene.at) 21.9.2010

Sehr geehrte Frau Dr. Öhl, ja, die Grünen sind die Umweltschutzpartei und wir wollen vor allem in den Städten eine massive Reduzierung des Individualverkehres. Allerdings zeigen alle Erfahrungen mit Gruppenpraxen, dass diese nicht zu einer signifikanten Erhöhung des Individualverkehres bzw. von Krankentransporten führen. Der überwiegende Teil

 
 

(via gruene.at) 21.9.2010

der PatientInnen wird mit einem Krankentransport in ein Spital und nicht in eine Gruppenpraxis gebracht. Außerdem ist die derzeit einzige Gruppenpraxis in Wien auf der Mariahilfer-Strasse bestens an das öffentliche U-Bahn-Netz angebunden und dies sollte auch für alle anderen Gruppenpraxen, die sich im Laufe der Zeit noch bilden werden, gelten.

 

(Namenlos) (via gruene.at) 19.9.2010

welche Bevölkerungsgruppen/schichten werden von den Grünen am meisten angesprochen? bzw. wer ist Grün-wähler?

 

(Namenlos) (via gruene.at) 17.9.2010

Zu: Absurder Antrag der FPÖ im 15. Bezirk! Schade, daß dieser Antrag zu wenig der Öffentlichkeit "präsentiert" wurde. Ich stehe zwar dafür, daß Religion und Politik zwei verschiedene paar Schuhe sind. Da Mensch nichts lernt. Die Religion war immer Vorwand mittels Krieg zu Land und Reichtum zu kommen. Doch dieser Antrag geht entschieden zu weit!

 

(Namenlos) (via gruene.at) 3.9.2010

"7 Gründe Grün zu wählen" aber keiner ist dabei wie die grünen mitregieren wollen und können wenn sie nicht mal instande sind ihre eigene firma unter kontrolle zu halte - die letzten jahre habe ich immer grün gewählt "als das kleinste übel" heute hab ich das gefühl das ich meine stimme verschwende

 
 

(via gruene.at) 3.9.2010

Die Negativ-Schlagzeilen der letzten Wochen dürfen nicht darüber hinweg täuschen, dass die Grünen die einzigen sind, die konsequent und kompromisslos für Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und eine offene, lebenswerte Gesellschaft kämpfen. Ich verstehe die Verunsicherung, kann aber versichern, dass die Grünen auch weiterhin...

 
 

(via gruene.at) 3.9.2010

immer ein verlässlicher Partner für alle, die uns brauchen, sein werden: Sei es zur Rettung eines Parks um die Ecke, der Verhinderung eines sinnlosen Tunnels unter der Lobau oder dem Kampf gegen rechte Hetze. Daran ändert auch nicht, dass uns ein paar Menschen den Rücken gekehrt haben.

 
 

(via gruene.at) 3.9.2010

Wenn Sie erfahren wollen, wie es sein wird, wenn die Grünen Wien mitregieren, besuchen Sie doch unsere Veranstaltungsreihe "Was kommt, wenn Grün kommt" ab kommenden Dienstag (http://wien.gruene.at/2010/09/02/waskommtwenngruenkommt). Es würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen!

 
 

(via gruene.at) 16.7.2011

das sehe ich auch so meine stimme bekommen sie nicht mehr

 

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maria.vassilakou@gruene.at


 

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