29.9.2011
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Das beste Jahr in der Radfahr-Geschichte Wiens

Es hat noch nie ein Jahr gegeben, in dem so viel Rad gefahren wurde wie 2011. Eine Stadt, in der es viele RadfahrerInnen gibt, ist eine Stadt, die mehr Lebensqualität für Alle bietet.

Wir freuen uns: der Zuwachs beim Radverkehr betrug 2011 rund 30 Prozent. Elf Kilometer neue Radfahranlagen wurden geschaffen, der äußere Ringradweg wurde weiter ausgebaut. Wenn das Wachstum so weitergeht, schaffen wir es, dass bis 2015 doppelt so viele FahradfahrerInnen unterwegs sein werden. Jetzt geht es darum, diesen  Schwung zu nützen und weitere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs zu setzen.

Und weiter geht´s

  • Der neue Radverkehrsbeauftragte der Stadt Wien, Martin Blum, wird sich unter anderem um die Kommunikation mit Unternehmen und Schulen kümmern und die Lust am Radfahren weiter fördern. 
  • Die sicherste und günstigste Maßnahme in der Rad-Politik war die Ermöglichung des Radfahrens gegen die Einbahn. Es wird weitere Einbahn-Straßen geben, die für RadfahrerInnen geöffnet werden. Denn dort, wo sich zwei VerkehrsteilnehmerInnen in die Augen schauen, passieren die wenigsten Unfälle. 
  • Um die Zahl der Diebstähle von Fahrrädern zu verringern, werden neue Möglichkeiten der Radunterbringung geschaffen. Am Westbahnhof, Zentralbahnhof und an vielen U-Bahn-Stationen werden Radgaragen geschaffen. Auch wird es Förderungen für die Radunterbringung im Privatbereich geben.
  • Die deutliche Zunahme an Fahrten mit Citybikes ist auf die höhere Anzahl an Citybike-Stationen zurückzuführen. Wir werden die Citybikes weiter forcieren und noch mehr Stationen einrichten.

 

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